Die Foto-Erkennung von BeBetr analysiert dein Mahlzeitenfoto in Sekunden und schätzt Zutaten, Portionsgrößen und Nährwerte. Hier erklären wir, wie das funktioniert — und wo die Grenzen liegen.
So funktioniert die Erkennung
Wenn du ein Foto machst, wird es von einem multimodalen KI-Modell analysiert. Das Modell erkennt typische Gerichte, identifiziert einzelne Zutaten und schätzt Portionsgrößen anhand visueller Hinweise wie Teller- und Besteckgröße.
Was gut funktioniert
- Klar angerichtete Einzelgerichte (Salat, Pasta, Steak mit Beilage)
- Bekannte Gerichte der westlichen und asiatischen Küche
- Getränke mit erkennbaren Behältern
Wo es schwieriger wird
- Verdeckte Zutaten (Saucen, Füllungen, Aufläufe)
- Sehr ungewöhnliche oder regionale Gerichte
- Schlechte Beleuchtung oder unscharfe Fotos
Tipps für bessere Ergebnisse
Fotografiere von oben bei guter Beleuchtung. Zeige möglichst alle Bestandteile der Mahlzeit. Und: Nutze die Bearbeitungsfunktion — du kannst Zutaten und Mengen vor dem Speichern anpassen.
Die KI ist ein Startpunkt, kein Endpunkt. Du behältst immer die Kontrolle über jeden Eintrag.
BeBetr